Wenn die lokale Erkennung nicht ausreicht, kann der Nutzer freiwillig die Funktion „KI um Hilfe bitten“ verwenden.
- extrahierte Visitenkartendaten prüfen oder ergänzen
- mögliche Erkennungsfehler korrigieren
- Informationen in Angeboten, Bestellungen, PDFs oder ähnlichen Dokumenten erkennen und strukturieren
- Felder zur Prüfung durch den Nutzer vorschlagen
Die KI-Funktion wird nicht automatisch aktiviert.
Vor dem Senden informiert die App darüber, dass ausgewählte Inhalte online übertragen werden, und zeigt einen möglichen Verbrauch von KI-Credits an.
Bei „An Gemini senden“ werden nur die für die gewünschte Verarbeitung erforderlichen Dokument-, Bild- oder Textdaten automatisch an Gemini auf Google Cloud Vertex AI übertragen. Das Google-Cloud-Projekt und der kostenpflichtige Dienst laufen auf KFIVE.
KFIVE prüft die übermittelten Inhalte normalerweise nicht, nutzt sie nicht für Werbung, Marketing oder Profiling, verkauft sie nicht und speichert Bilder, Dokumente, Texte oder KI-Antworten nicht absichtlich in eigenen Datenbanken. KFIVE autorisiert keine Nutzung für das allgemeine Training von Google-Modellen.
KFIVE kann technische Metadaten für Lizenz, Credits, Sicherheit und Betrieb verarbeiten, z. B. Lizenzkennung, Datum/Uhrzeit, verbrauchte Credits, verwendetes KI-Modell, technische Tokenmenge, Ergebnis, Dauer und Fehlercode.
Diese Metadaten sollen nicht den Text der Visitenkarte oder des Dokuments enthalten.
Nach den kommerziellen Google-Cloud-Bedingungen werden Kundendaten ohne vorherige Autorisierung oder Anweisung des Kunden nicht zum Training oder zur Verbesserung von KI-Modellen verwendet. Zusätzlich gilt das Google Cloud Data Processing Addendum für das KFIVE-Projekt.
Die Protokollierung von Anfrage- und Antwortinhalten bleibt deaktiviert. Google kann dennoch vorübergehende technische Verarbeitungen durchführen, die für Dienstbereitstellung, Sicherheit und Missbrauchsprävention erforderlich sind.